Natürliche Lebensmittel, bekannt als BARF (Biologically Appropriate Raw Food), erfreuen sich bei Besitzern, die nach Alternativen zu industrialisierten Lebensmitteln suchen, zunehmender Beliebtheit. Allerdings erfordert die Entscheidung Wissen und tierärztliche Überwachung.
Was ist die BARF-Diät?
Sie besteht darin, rohe Lebensmittel wie Fleisch, fleischige Knochen, Innereien, Obst und Gemüse in bestimmten Anteilen anzubieten. Der Vorschlag besteht darin, die ursprüngliche Ernährung von Hunden und Katzen zu simulieren.
Berichtete Vorteile
Besitzer berichten von einer verbesserten Haarqualität, weniger Körpergeruch, kleinerem und festerem Kot und einem besseren Gemüt. Einige Tierärzte beobachten eine Besserung allergischer Erkrankungen, wenn die Ernährung gut formuliert ist.
Risiken und Vorsichtsmaßnahmen
Rohe Lebensmittel können pathogene Bakterien wie Salmonellen und E. coli enthalten, die sowohl für das Tier als auch für die Menschen im Stall ein Risiko darstellen. Knochen können Zahnbrüche oder Darmverschlüsse verursachen. Unausgewogene Ernährung führt zu schwerwiegenden Nährstoffmängeln.
Empfehlung
Konsultieren Sie immer einen Ernährungsberater, bevor Sie mit einer selbstgemachten Diät beginnen. Der Fachmann berechnet die passenden Anteile an Proteinen, Fetten, Kalzium und Phosphor für die spezifischen Bedürfnisse Ihres Haustiers.